EWiR 2004, 825

RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH, Köln RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH, Köln 0177-9303 EWiR - Entscheidungen zum Wirtschaftsrecht, Kurzkommentare EWiR 2004 § 261 StGB
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Geldwäsche Strafverteidiger Wirtschaftsrecht Verfahrens- und Vollstreckungsrecht StGB § 261Verwirklichung des Geldwäschetatbestandes durch Strafverteidiger bei Kenntnis der Herkunft des Geldes aus rechtswidriger Tat bei Honorarannahme StGB§ 261 BVerfG, Urt. v. 30.03.2004 – 2 BvR 1520 (LG Frankfurt/M.), WM 2004, 1005BVerfGUrt.30.3.20042 BvR 1520WM 2004, 1005LG Frankfurt/M.

Leitsätze des Gerichts:

1. § 261 Abs. 2 Nr. 1 des StGB ist mit dem Grundgesetz vereinbar, soweit Strafverteidiger nur dann mit Strafe bedroht werden, wenn sie im Zeitpunkt der Annahme ihres Honorars sichere Kenntnis von dessen Herkunft haben.
2. Strafverfolgungsbehörden und Gerichte sind bei der Anwendung des § 261 Abs. 2 Nr. 1 StGB verpflichtet, auf die besondere Stellung des Strafverteidigers schon ab dem Ermittlungsverfahren angemessen Rücksicht zu nehmen.
BVerfGUrt.30.3.20042 BvR 1521/01WM 2004, 1005 Martin Henssler, Dr. iur., Universitätsprofessor in Köln und Matthias Kilian, Dr. iur., Rechtsanwalt, Wissenschaftlicher Assistent an der Universität Köln

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