EWiR 2017, 449

RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH, Köln RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH, Köln 0177-9303 EWiR - Entscheidungen zum Wirtschaftsrecht, Kurzkommentare EWiR 2017 WirtschaftsrechtBank- und KreditsicherungsrechtBGB a. F. §§ 495, 355, 357, 346Zu den Anforderungen des Deutlichkeitsgebots an eine Widerrufsbelehrung bei Abschluss eines Verbraucherdarlehensvertrags im Fernabsatz BGB a.F.§ 495 BGB a.F.§ 355 BGB a.F.§ 357 BGB a.F.§ 346 BGH, Urt. v. 24.01.2017 – XI ZR 183/15 (OLG Stuttgart), ZIP 2017, 761 = MDR 2017, 587 = NJW-RR 2017, 815 = WM 2017, 766BGHUrt.24.1.2017XI ZR 183/15ZIP 2017, 761MDR 2017, 587NJW-RR 2017, 815WM 2017, 766OLG Stuttgart

Leitsätze des Verfassers:

1. Nach dem Widerruf eines Verbraucherdarlehensvertrags besteht für den Darlehensnehmer wegen des Vorrangs der Leistungsklage in der Regel kein Rechtsschutzbedürfnis für eine Klage auf Feststellung des Rückgewährschuldverhältnisses.
2. Der Vorrang der Leistungsklage gilt aber nicht für eine Klage auf Feststellung, dass der Darlehensnehmer dem Darlehensgeber ab dem Zugang des Widerrufs keine vertraglichen Zinsen und keine vertragsgemäße Tilgung mehr schuldet.
Martin Wolters, Rechtsanwalt, FA für Bank- und Kapitalmarktrecht – mzs Rechtsanwälte, Düsseldorf

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